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E-Mail-Marketing – ein Joomag Guide (Teil 1)

May 10, 2017

 

Wussten Sie, dass E-Mails immer noch als das Medium für Content Marketing gesehen werden? Das ist ziemlich überraschend bei der Fülle an anderen Medien wie Social Media, SEO oder Blogs.

Willkommen bei Teil 1 unserer Reihe zu „E-Mail-Marketing“. In dieser Serie werden wir Ihnen die Anatomie einer effektiven E-Mail-Marketing-Kampagne aufzeigen, einschließlich, wie man eine E-Mail-Liste erstellt und die Joomag-Plattform nutzt, um eine eigene E-Mail-Kampagne zu starten.

Aber zuerst haben wir für Sie ein paar wichtige Zahlen zum Thema E-Mail-Marketing, die Sie kennen sollten:

  • 44% aller E-Mail Empfänger haben im letzten Jahr mindestens einen Kauf aufgrund von Werbe-E-Mails getätigt (com)

  • Betreffzeilen, die personalisiert sind, werden zu 22,2% häufiger geöffnet (Adestra July 2012 Report)

  • 72% der Business-to-Business Käufer teilen nützliche Inhalte am ehesten via E-Mail

  • Social-Sharing Buttons sind wichtig! E-Mails mit Social Media Verlinkungen werden mit einer 158% höheren Wahrscheinlichkeit angeklickt (GetResponse)

Ziemlich bemerkenswert, oder? Ihre E-Mail Liste neu aufzustellen kann genau das sein, was Ihre Marketing Strategie braucht um neue Höhen zu erreichen. Also lassen Sie uns mit den Basics beginnen …

 

Aufbau einer E-Mail Liste – 4 Wege zur perfekten E-Mail Liste

 

Wenn Sie noch keine Liste angelegt haben oder Sie keine Ideen mehr haben, finden Sie hier Wege um Ihre Liste wachsen zu lassen:

 

1.  Bieten Sie etwas kostenfrei an, wenn sich jemand mit seiner E-Mail-Adresse anmeldet. Arbeiten Sie mit dem was Sie haben und     haben Sie keine Scheu kreativ zu sein. Beispielsweise können Sie eine Ausgabe Ihres Online Magazin oder eBooks kostenlos für eine Anmeldung auf Ihrer E-Mail Liste anbieten. Dies ist ein Geben-und-Nehmen-Modell, das Ihr Publikum dazu bringt sich für Ihre Liste einzuschreiben und Sie bekommen dafür im Austausch Daten von diesen.

 

Aber beachten Sie, dass Sie an dieser Stufe nicht zu viel verlangen sollten (fragen Sie Ihr Publikum zum Beispiel nur nach dem Vornamen und Ihrer E-Mail-Adresse), denn die meisten springen ab, wenn Sie zu viele Informationen preisgeben müssen. Ebenfalls ist es wichtig, dass Sie Ihr Publikum nicht überfordern, sei es durch zu viele Pop-ups oder durch zu frühes Anfragen von Informationen, denn dies kann zu niedrigen Konversionsraten führen

 

2. Alles was Sie tun müssen, ist zu fragen. Fragen Sie Ihre Subscriber, ob Sie Ihre E-Mail weiterleiten wollen. Dies ist eine oft übersehene Taktik, auch von etablierten Marketing-Profis, aber diese kann Ihnen helfen ein neues Publikum zu erreichen. Um Ihre Leser dazu zubringen Ihre Email zu teilen, empfehlen wir Ihnen einfache Sharing Buttons oder CTAs in Ihre E-Mails einzubauen. Sie können diese Buttons auch zu Social Media Seiten verlinken, da auch jeder Zugang zu diesen hat. Wenn Sie wollen können Sie auch Buttons wie „An einen Freund oder Kollegen weiterleiten“ einfügen. Ihr Ziel sollte hier sein Ihre bereits vorhandenen Leads für Sie arbeiten zu lassen. Sie fragen, diese teilen Ihre E-Mail mit ihren Kontakten und Sie wachsen. So seien Sie nicht zurückhaltend und fangen Sie an zu fragen!

 

Sie wundern sich jetzt bestimmt, wo die anderen beiden Methoden für den Aufbau einer E-Mail Liste geblieben sind. Diese können Sie im zweiten Teil unserer Serie lesen, also bleiben Sie dran und freuen Sie sich auf Teil 2!

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