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10 Fachbegriffe aus der Digital Publishing-Welt, die man kennen sollte (Teil 2)

April 4, 2017

 

Haben Sie Lust noch mehr über die Digital Publishing Welt zu erfahren?

Im zweiten Teil unserer Blog-Serie „10 Fachbegriffe aus der Digital Publishing-Welt“ haben wir 5 weitere wichtige Begriffe für sie bereitgestellt.

 

6. Analytik

 

Mit Hilfe der Analytik, werden Daten gesammelt, interpretiert und, an der Nützlichkeit orientiert, übermittelt.

 

Warum betrifft das Sie persönlich?

 

Sie müssen die Stärken und Schwächen Ihrer digitalen Publikation kennen, damit Sie diese verbessern können. „Tracking-Analytik“ stellt wertvolle Daten bereit, die Ihnen helfen, Ihren Inhalt zu verbessern und mehr über Ihre Leser zu lernen. Die Anzahl der Seitenansichten, die am meisten angeklickten Links, die Geolocation der Leser – all dies (und noch mehr) bieten die Analytik-Verfahren an.

Um mehr über die Analytik-Features bei Joomag zu lernen, klicken Sie einfach hier.


7. Einbetten

 

Die „Einbettung“ nutzt Computer-Codes, um externe Multimedia-Dateien (wie Audio und Video) in eine Webseite einzubetten. Der Nutzer kann mit diesen eingebetteten Dateien interagieren ohne die Seite zu verlassen.

 

Warum betrifft das Sie persönlich?

 

Durch die digitale Veröffentlichung von Inhalten wird Ihnen die Möglichkeit geboten, Ihre gesamte Publikation mit einfachen Codes in Ihrer Website, Ihrem Blog und bei Soziale Netzwerke einzubetten. Die Komplettierung Ihres Textes durch die Verwendung von eingebetteten Video-und Audio-Dateien, ist ein hervorragender Weg, mehr Leser anlocken und zu begeistern.

Wenn Sie nach mehr Aufmerksamkeit und Lesern suchen, dann ist das Einbetten Ihr bester Freund.

 

Mehr Tipps zum Thema „digitale Publikationen in die Website einbetten“ können Sie hier finden oder Sie informieren sich mit diesem Video.

 

8. API

 

API ist die Abkürzung für „Application Programming Interface“. Ein API ist eine Reihe von Programmierregeln, die bestimmen, wie eine Anwendung mit einer anderen interagieren kann.

 

Warum betrifft das Sie persönlich?

 

Wenn Sie eine eigene Website oder App haben, ermöglichen APIs Ihnen, diese mit digitalen Publishing-Plattformen zu verbinden. Warum? Eine gute API optimiert den Prozess, Publikationen zu erstellen, diese einzubetten und noch vieles mehr. In anderen Worten: Sie werden sich viel Zeit sparen.

 

Mehr über API bei Joomag erfahren Sie hier.

 

9. Abonnement

 

Ein Abonnement ist eine Vereinbarung, durch die man im Voraus Geld bezahlt, um regelmäßig Inhalte zu Lesen zu erhalten, wie Magazine oder Zeitungen.

 

Warum betrifft das Sie persönlich?

 

Ohne die Verwendung von Abonnenten werden Sie Ihre Leserschaft nicht erhöhen können. Das ist genau das, wofür Abonnements stehen und durch ihre Nutzung können Sie Ihre Leser zu Abonnenten machen. Das Geschickte an Abonnenten digitaler Veröffentlichungen ist, dass sie freiwillig abonnieren. Dadurch fühlen Sie sich nicht unter Druck gesetzt, etwas für den Gebrauch Ihrer Inhalte zu zahlen. Auch freiwillige Abonnenten eignen sich hervorragend für die Vergrößerung der Leserschaft.

 

Um die Abonnement-Funktion Ihres Magazins zu aktivieren, lesen Sie diesen Artikel oder schauen Sie sich dieses YouTube-Video an.

 

10. HTML

 

HTML ist die Abkürzung für Hyper Text Markup Language. HTML sind Codierungen, begleitet von „Tags“, die Browser instruieren, wie sie Texte, Bilder und andere Themen auf einer Website anzeigen sollen. Die neuste Version ist die HTML5-Version.

 

Warum betrifft das Sie persönlich?

 

Eine ideale Digital Publishing Plattform unterstützt die HTML5-Interaktivität. Sie berücksichtigt alle „Sprachen des Internets“ und erlaubt Multimedia-Elemente wie Audio, Video und Popups, damit eine einfache Interaktion von mobilen Geräten möglich ist. Vor HTML benötigten Web Browser ausgelagerte Plug-Ins, um Media-Dateien anschauen zu können (dazu musste man eine zusätzliche Software herunterladen). Mit HTML5 ist dies nicht mehr problematisch. Vergewissern Sie sich also, dass Ihre ausgewählte Publishing Plattform HTML5 unterstützt.

 

Im Falle, dass Sie den ersten Teil unserer Blog-Serie verpasst haben, können Sie diesen hier finden.

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